Gegen neue Akw's zu sein mag ideologisch richtig sein, die Industrie und der ÖV brauchen aber Bandstrom.

Die erneuerbaren Energien in der Schweiz machen soviel ich weiss nicht einmal 3 % aus, jede Staumauer Erhöhung wird sofort von Umweltschützern bekämpft, Windanlagen die man Im Jura erstellt werden bekämpft, die Fläche die Fotovoltaikanlagen brauchen würden um die fehlenden ca. 40 % Atomstrom aufzufangen sind gar nicht vorhanden, geschweige denn von den Einsprachen des Landschaftsschutzes.Die SBB braucht jedes Jahr massiv mehr Strom
( jede Lok von 160 auf 200 km/h braucht für die kleine diff. von 40 die doppelte Strommenge ) Die Solarzellen die in China hergestellt werden werden mit schmutzigen Kohlekraftwerken produziert, X Tonnen schweres Heitzoel für die transportierenden Containerschiffe werden gebraucht, die Überlandleitungen verkraften, laut der Aussage eines guten Freundes der als Projektleiter für solche Leitungen zuständig ist keine starke Schwankungen,etc.
Und zum Schluss noch was für verfehlte Solarsubventionen, zur Zeit ca. 200 Mio, richtig? Beschäftige mich seit ca. 8 Jahren mit erneuerbaren Energien, im speziellen mit Fotovoltaik, wie kommt es dass Offerten in der Schweiz bis zu 5 mal teurer sind als im benachbarten Ausland? Geht es wirklich um die Umwelt oder will sich die Industrie nur wieder fürstlich Entlöhnen lassen durch die Reichen Schweizer? Bei den Solarzellen sieht es nicht besser aus meine Offerten lagen zwischen 15'000 und 25'000 Franken um das
Warmwasser aufzubereiten, was natürlich Subventionen gegeben hätte, ich habe mich für einen Wärmepumpen Warmwasserboiler entschieden, Kostenpunkt 3500 Franken inkl. Installation, der Ertrag ist marginal kleiner verso Solaranlage, aber 5 mal billiger.
Aber eben keine Lobby in Bern vorhanden, schade! Doch dies braucht alles Strom! Wenn's geht bitte so CO 2 neutral wie möglich

0 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Atomenergie»

zurück zum Seitenanfang