Waffenschutzinitiaitve: Wenn die Drückeberger-Fraktion dem pflichtbewussten Bürger in die Suppe spuckt...

So roh die Feststellung, die Drückeberger-Fraktion versuche, dem pflichtbewussten Bürger mit der Waffeninitiative in die Suppe zu spucken, klingen mag, so wahr ist sie leider...

Die GSoA und die übrigen Militär-Drückeberger in ihrem Schlepptau drücken sich systematisch vor dem Militärdienst. Die Armeegegner verhelfen ihrer Klientel mit vorgefertigten Briefchen oder Verhaltensanweisungen zum Ausstieg aus dem Militärdienst, sei es mit sogenannt "politisch-ethischen Gründen" oder auf dem blauen Wege.
Die Drückeberger-Fraktion profitiert davon auf verschiedne Weise. Keine Karriereblockade, kein Herumschlagen mit armeefeindlichen Arbeitgebern, kein Zeitverlust bezüglich der eigenen Ziele. Die pflichtbewussten Bürger hingegen nehmen den Dienst und dessen Beschwernisse auf sich. Der gemeinsamen Sicherheit zuliebe. Ein jeder muss sein Päcklein tragen und für die Gemeinschaft Opfer bringen. Nur die Drückeberger-Fraktion hält sich für was Besseres, stiehlt sich aus den Bürgerpflichten. Papa kann ja den Pflichtersatz zahlen...

Hinweis: Ich schliesse absolut nicht aus, dass es politische und ethische Gründe für einen Menschen geben kann, so auch religiöse Gründe, die ihn daran hindern, bewaffneten Militärdienst oder grundsätzlich Militärdienst zu leisten. Es gibt durchaus auch Berufs- und Ausbildungsgruppen, die vom Dienst befreit werden können, wenn er sich nicht verschieben und mit Ausbildung oder bestimmten Berufsanforderungen vereinbarenlässt. Traurig ist aber der Missbrauch, der getrieben wird, u.a. mit vorgefertigten Verhaltensanweisungen und gar Briefen. Traurig ist, wie gewisse Kreise, die GSoA zum Beispiel, politisch motiviert systematisch Militärdienstverweigerung propagieren und, ähnlich wie Sekten operieren, pflichtbewusste Bürger umzudrehen versuchen. Dabei vergisst die GSoA und die Drückeberger-Fraktion in ihrem Schlepptau immer wieder, wie lebensnotwendig die Armee zum Beispiel für den Katastrophenschutz ist.

GSoA & Co. üben sich im Schlechtmachen der Armee, sabotieren dieses gemeinsame Interesse aller wie es nur geht, drücken sich selbstredend vor dieser ihrer Bürgerpflicht (aber Abstimmen gehen sie natürlich immer für die Anliegen der Immigranten und ihrer politischen Genossen).

Und jetzt, zu guter letzt, erdreistet sich dieser Verein, dem pflichtbewussten Bürger die Flinte zu stibitzen... Und aus den hanebüchenen Argumenten der Initianten geht immer und immer wieder so deutlich hervor, dass sie von Waffen und ihrer Handhabung wie auch von Sicherheitsdenken nicht die geringste Ahnung haben - was anderes kann man von der Drückeberger-Fraktion denn erwarten? Ziemlich sicher, dass sie weiss, wie man einen Joint dreht...?

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