Wir brauchen das Theater Basel genauso, wie wir das Dorftheater brauchen.

Wir brauchen das Theater Basel genauso wie wir das Dorftheater brauchen und wir unterstützen den FCB genauso wie den FC Läufelfingen. Es braucht in der Kunst wie im Sport die Breite und die Spitze. Dies funktioniert aber nur, wenn wir das Solidaritätsprinzip auch im Bereich der Kunst hoch zu halten.

Wie stolz sind wir auf die «Federer» «Cuche» und CO. Diese Ausnahmeathleten wären nicht möglich ohne eine gezielte Breiten- und Spitzenförderung. Breite und Spitze bedingen sich gegenseitig, auch in der Kunst.

Die ganze Theaterdiskussion wird von den Gegnern nur noch auf die Finanzen reduziert. Ich möchte wissen, was für Argumente auf dem Tisch wären, wenn der Kanton schwarze Zahlen schreiben würde. Kommt dazu, dass mit falschen Zahlen versucht wird, das Stimmvolk zu manipulieren um ein NEIN in die Urne zu legen. Die direkte Demokratie wird hier stark strapaziert.

Ich hoffe sehr, dass sich der Souverän auf die bewährten Tugenden der Schweiz beruft und nach dem Solidaritätsprinzip ein überzeugendes «JA zum Theater Basel» in die Urne legt.

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