Das Problem der geringen Stimmbeteiligung unserer jüngeren Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ist nicht eindimensional.

Wir müssen das Thema umfassend angehen, uns verschiedene Antworten durch den Kopf gehen lassen, wie z. B.:

  • Geht es unserer jüngeren Stimm- und Wahlberechtigten gut, der Volksmund würde sagen "zu gut"?
  • sind sie zu faul, maximal viermal im Jahr abzustimmen bzw. zu wählen, trotz aller Erleichterungen?
  • wie steht es mit denen mit Migrationshintergrund? Ich denke an all die jungen Menschen, die oder deren Eltern aus Staaaten kommen, bei denen Demokratie nur eine Etikette ist. Müssten die staatsbürgerlich gebildet werden?

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