Wer linksextreme Chaoten nicht in Schach hält, obwohl er das könnte, der man sich zu deren Mittäter

Bedrohte Meinungsfreiheit

«Ich werde Ihre Meinung bis an mein Lebensende bekämpfen, aber ich werde mich mit allen Kräften dafür einsetzen, dass Sie sie haben und aussprechen dürfen.»

Voltaire

In diesem Land sollten ALLE Leute ihre Meinung frei aussprechen dürfen, ohne dafür an Leib und Leben bedroht zu werden. Ist das nicht mehr möglich? Die Behörden haben diesem wichtigen Gut ohne wenn und aber Nachdruck zu verleihen. Ich werde aber den Verdacht nicht los, dass linke Behördenvertreter immer öfters mit jenen Chaoten gemeinsame Sache machen, die eben dieses wichtige Freiheitsgut desavouieren.

Wenn 400 Rechtsradikale aufs Rütli marschieren, dann steht die Polizei mit mindestens ebenso vielen Polizisten im Einsatz. Das Rütli und der See werden dann streng bewacht, Brunnen zu einer Festung unfunktioniert. Wirklich nichts soll dem Zufall überlassen werden, Ausschreitungen im Keim erstickt werden. In Zürich soll es aber nicht möglich sein, dass die Polizei 150 Linkschaoten in Schach halten kann?!

Herr Fehr soll aus der Demo heraus attackiert worden sein. Wo aber war da die Polizei? Bei einer Demo sollte doch diese von der Polizei begleitet werden, bis diese sich aufgelöst hat. Besonders dann wenn gewalltbereite Linkschaoten demonstrieren. Das war aber nicht der Fall, sonst wäre die Polizei Herrn Fehr zu Hilfe geeilt. Die Ausreden und Anschuldigungen von Herrn Hotzenköcherle finde ich diesbezüglich total daneben.

Man stelle sich nur einmal vor, wie es wäre, wenn ein SP-Politiker von Rechtsradikalen zusammengeschlagen worden wäre? Dann würde man wieder über die SVP herfallen. Wenn linke Politiker aber Linksextremisten gewähren lassen, dann ist das natürlich kein Problem. Herr Läupi/GP hat ja schon bekundet, dass er bei der unbewilligten Anti-Ausschaffungs Demo lieber auf der anderen Seite gestanden wäre. Die Linkschaoten haben auch hier grosse Sachbeschädigungen begangen. Jemand der so etwas sagt und 150 Linkschaoten mit seinen Mannen gewähren lässt, der ist als Polizeivorsteher untragbar. So wird die Meinungsfreiheit beschnitten, wenn Leute andere Leute an der Meinungs- wie Versammlungsfreiheit behindern!

Aber auch sonst sind es linke Politiker die unsere Meinungsfreiheit sabotieren. Man denke nur zurück an das Plakatverbot in Basel zur Anti-Minarettinitiative. Die linken Behörden habe in Lausanne an der Uni einem SVP Parteitag keine Bewilligung erteilt, nachdem von Linken Drohungen eingehangen sind! Die Staatsmacht - hier die links-grünen Behörden - machen sich aber zum Komplizen von Linkschaoten, wenn man sich von solchen Drohungen einnullen lässt!

Die SVP musste daraufhin den Parteitag auf freiem Feld durchführen, weil niemand in der Waadt der SVP einen Saal vermieten wollte. Man stelle sich nur einmal vor, die SP möchte in den SVP-Stammlanden einen Parteitag abhalten, wo alle der SP drohen und diese keine Räumlichkeiten dazu findet.

2007 war es einmal mehr das linke Spektrum, dass in Bern die SVP Demo mit Gewalt attackierte! Auch hier wurde die Meinungs- und Versammlungsfreiheit massiv verletzt! Das gleiche Gesindel verübt dann auch jeweils am 1.Mai und am WEF diverse Straftaten.

Ich unterstütze keine Links- oder Rechtsradikale, noch Islamfaschos.Es fällt aber auf, dass Linksradikale diejenigen sind, die am meisten die Meinungs- und Versammlungsfreiheit missachten. All diese Hotzenköcherles und Läupis sind für mich nicht mehr glaubwürdig und nicht mehr tragbar. Gerade in Zürich haben diese Herrschaften sehr wohl die Möglichkeit gegen Linksextremisten härter vorzugehen und Gesetzesbrüche zu verhindern.

" Wir sind verantwortlich für das, was wir tun, aber auch für das, was wir nicht tun. "
Voltaire

Gewisse Dinge erinnern einem schon an die 1930er Jahre, einfach mehrheitlich von der anderen Seite verübt...

Warum Herr SP-Tschäppet in die Arena eingeladen wurde ist mir schleierhaft? Gerade solche Leute wie er, die in Bern seit Jahren Linksradikale gewähren lassen, bzw. einen Ex-Bundesrat mit Kraftausdrücken öffentlich beleidigt, der sollte hier nicht als moralischer Steigbügelhalter von Chaoten auftreten dürfen.

22 Kommentare


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