Gerettet werden nur Affekt-Suizidgefährdete und die vielen Kosten wären nicht zu tragen. Ich habe eine Lösung für Ja- und Nein-Wähler sprich für Alle!

Die beste Lösung wäre eine rudimentäre Umgestaltung der schweizer Armee!
Man wechselt auf ein System um, dass nur noch "Durchdiener" (Armeedienst am Stück) beinhaltet.

Vorteile:

  1. Die Waffe kommt dadurch gar nie ins Haus des Dienstpflichtigen, da die Waffe in der Kaserne bleibt und am Ende des Dienstes wieder abgegeben wird.
  2. Der ganze logistische und administrative Aufwand für den Bund jedes Jahr zig WK's (Wiederholungskurse der Armee) zu organisieren, kann man sich sparen. (Spart Kosten)
  3. Für jeden Arbeitgeber in der Privatwirtschaft fallen keine Arbeitskräfte für einen ganzen Monat (jedes Jahr) aus, was auch enorme Einbussen der Einnahmen bedeuten können.
  4. Trotz Senkung der Armeebestände von 120'000 aktiv Dienstleistenden auf evtl. sogar 30 bis 50'000, sind die Aufgaben der Armee erfüllbar, da erstens die WK's ausfallen (dadurch mehr Budget) und soviele Soldaten(-inen) an einem Stück den Dienst absolvieren. (Mehr Soldaten die fertig Ausgebildet sind und so anspruchsvollere Aufgaben erledigen können)
  5. Wer, denn doch ein achso stolzer Schweizer Soldat ist und die Waffe behalten will, soll doch den dementsprechenden Betrag bezahlen, den Waffentragschein beantragen und sich registrieren lassen.
2 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Waffen»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production