Nur Geld ins Bildungswesen pumpen,hilft nichts. Es braucht auch Köpfe,die das Potential haben,davon zu profitieren und innovativ zu sein,was immer mehr abnimmt.

Unsere einzige Ressource ist die Bildung und die Innovationen, die daraus resultieren. Diese treiben unsere Wirtschaft an, welche wiederum unseren Lebensstandard ermöglichen.

Wir lassen so viele Leute aus den bildungsfernsten Gegenden ins Land, die dann noch ihre ganze Sippe nachziehen, dass das Schulniveau immer schlechter wird, mit der Konsequenz, dass die einzige Ressource, die unser Land hat, immer mehr abnimmt.

Zu glauben, dass man, wenn man viel Geld in die Bildung steckt, aus bildungsferne Schichten, innovative Menschen heranerziehen kann, ist theoretisch möglich, doch die Praxis bestätigt allermeistens das Gegenteil. Wo Intellekt keine Tradition ist und von Hause an nicht gefördert wird, ist es sehr schwierig diesen heranzubilden.

Es ist reine Sozialromantik zu glauben, dass alles nur eine Frage des Geldes ist, dass wenn jeder die gleichen Anfangsbedingungen hat, alle Genies werden können.

Auf Englsich heisst es e-ducation, das kommt von ex - hinaus und ducere - führen. Man kann also nur heraus führen, was angelegt ist. Aus einem Apfel, kann man keinen Kirschbaum heranzüchten.

Die Schweiz sollte sich lieber darauf konzentrieren, Menschen mit Potential herein zu lassen, sonst haben wir unsere einzige Ressource bald verspielt. Für die einfacheren Arbeiten haben wir schon genug Leute im Land. Sollte es in Zukunft an ihnen mangeln, kann man immer noch solche Menschen kontigentiert rein lassen.

Tönt alles relativ hart, doch die Realität des Lebens ist keine weiche.

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