Wieso werden immer die Frauen als Opfer dargestellt? Der Mann ist genau so oft Opfer der Frau. Doch von links wird dies nie thematisiert, was immer mehr nervt.

Wenn ein Mann ein Opfer einer Frau wird, dann heisst es: Er hätte halt aufpassen müssen.

Der Mann ist von Natur aus einsamer und zerbrechlicher als die Frau. Die Frau ist von Natur aus rafinierter, intriganter und hinterlistiger als der Mann, einfach auf sehr subtile Art und Weise. Es gibt natürlich immer Ausnahmen, doch grosso Modo ist das Realität. Das bestätigten mir schon viele Frauen, die den Mut hatten, sehr selbskritisch zu sein. Es ist auch ein allgemein bekanntes Phänomen, dass es zwischen Frauen immer etwas giftelt, was unter Männer kaum der Fall ist.

Schon die Azteken haben ihre Kriegsgefangenen den Frauen überlassen, weil diese sich viel brutalere Foltermethoden ausdenken konnten. Genauso ist es bekannt, dass KZ-Häftlinge die weiblichen KZ-Werter als besonders grausam in Erinnerung hatten.
Wieviele Frauen haben die Sehnsucht des Mannes nach weiblicher und körperlicher Wärme schon schonungslos ausgenützt?

Ich kenne so viele Fälle, wo die Frau aus einer Laune heraus plötzlich die Scheidung beantragte. Die Folgen: Sie bekommt die Kinder, der Mann muss so viel Alimente bezahlen, sodass er praktisch wie ein Student leben muss, und darf die Kinder kaum mehr sehen, weil die Frau dies so eingefäldelt hat. Ob dies alles den Kindern schadet, ist ihr egal. Der Mann ist ruiniert.

Wieso werden diese Realitäten nicht mal auf den Tisch gestellt? Die Leier, dass die Frau immer Opfer ist, hat ausgedient.

Genauso mit der Prostitution. Da ich schon Kontakt mit Prostituierten hatte, welcher libidostarke Mann nicht, habe ich auch schonungslos gefragt, wie ihr Buisiness funktioniert. Diese waren mutig genug, offen darüber zu reden. Sie meinten, sie hätten keinen Zuhälter, sie arbeiten für ihre eigene Tasche, müssten aber einen Teil der Fixkosten des Etablissments übernehmen, ansonsten seien sie vogelfrei. Auf die Frage, was denn mit diesen Horrorgeschichten von Frauenhandel etc sei, meinten diese, dass dies sehr selten der Fall sei, auf dem Sihlquai vielleicht, aber kaum in Schweizer Etablissments. Die Frauen in den Etablissments würden dies freiwillig machen, denn die Verdienstmöglichkeiten seien enorm gut!
Bei den Ausländerinnen sei die Aufenthaltsbewilligung das grosse Problem, nicht ein böser böser Zuhälter im Hintergrund.

Blasen wir also nicht eine Fliege zum Elefant auf, die Schweiz hat ganz andere Probleme, oder thematisieren wir mal die Opfer in der Männerwelt!

26 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Gleichstellung»

zurück zum Seitenanfang
  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production