Die Zeit des Redens ist vorbei, nun muss gehandelt werden. Die agressiven Kids verachten uns für unsere Naivität und unser Larifaritum. Nur Härte kann helfen.

Die Völker haben verschiedene Kollektivmentalitäten. Wir lösen unsere Probleme mit Gesprächen und Kompromissen, wir haben eine Diskussionsgesellschaft. In anderen Kulturen löst man Probleme mit dem Messer und sonstiger gefährlicher Agression. Diese zwei Kulturmodi mit Probleme umzughen, passen nicht zusammen, das ist wie Oel und Wasser.

Viele Schweizer sind sehr weltfremd. Sie sind zwar viel und weit gereist, haben viel gesehen, doch nicht viel erkannt. Allzuoft glauben sie, dass bei solch agressiven Jugend die Vernunft siegen kann. Das ist eine Illusion. Diese Jugend verweilt in einem mythologischem Stadion, nicht in einem rationellen. Sie suchen und brauchen Grenzen und loten dabei aus, wie weit sie gehen können. Weil sie aber keine Konsequenzen verspüren, verachten sie uns, weil wir nicht fähig sind, klare Grenzen zu setzen. Diese Kids erfassen uns viel schneller, als wir sie erfassen, sie haben Street-smartness, während wir mit kopflastiger Miene, gar nicht erfassen, wie diese Kids funktionieren.

Das ist alles simple Psychologie, aber natürlich nicht diejenige, die man an der Schulbank der Uni und am PC erlernt, sondern das ist Psychologie aus dem wahren Leben ergriffen. Akademiegeschädigte und verbildete Menschen haben ihre Intuition
verloren und gehen mit dem Kopf an die Angelegenheit, was bis jetzt gänzlich schief geht. Schon einige Kids haben in den Medien über uns gelacht und unser System blossgestellt, doch niemand will es wahrhaben. Wer von den Leute in charge bei diesem Problem hat schon die Grösse gehabt zuzugeben, dass er mit seinen Einschätzungen vollkommen falsch lag - kaum einer, also wird effektlos weitergewurstelt.

Genau dasselbe gilt für kriminelle und agressive Ausländer allgemein.

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