Die einzige Steigerung des Komforts würde ich darin sehen, dass wieder mehr Bahnstationen bedient wären!

Verfügt man über nicht über Kreditakarten und Zugang zum elektronischen Geldverkehr, ist man bei der SBB Kunde 2. Klasse. Sparangebote sind nur im Internet erhältlich. Am Schalter bezahlt man massiv höhere Preise.

Da die SBB auf der Schiene ein Monpol hat, ist es diesen Kunden auch nicht möglich zur Konkurrenz zu gehen.

Die SBB plant aber, die Dienstleistungszentren in den Städten massiv auszubauen während man sich ausserhalb dieser Zenteren immer mehr mit Automaten begnügen muss. An den Schaltern der neuen Dienstleistungzentren bezahlt man aber immer noch viel höhere Preise als im Internet. Die Automaten verrechnen ebenfalls den Schalterpreise, ganz abgesehen davon, dass man am Automaten nicht alle Reisen buchen kann. (Ausland, spezielle Reiseangebote).

Ein Quais-Staatsbetrieb sollte ALLE Kunden gleich behandeln, ganz egal ob sie elektronisch zahlen wollen oder können oder nicht. Alles andere ist ein Zwang zur Benutzung des elektronischen Zahlungsverkehr. Und das will ich nicht mit höheren Billetpreisen finanzieren!

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