Eine professionelle, gut dotierte Jugendanwaltschaft und gute Sozialarbeit in den Gemeinden und an den Schulen sind wirksam. Härtere Strafen hingegen nicht.

Hätte die Jugendkriminalität um 20 % zugenommen, würden sofort die Rufe nach härteren Strafen laut. Wo sind die Rufe nach weicheren Strafen, wenn die Kriminalität zurückgeht?

Die Entwicklung zeigt, dass man das Problem nicht durch Schlagworte und Gesetzesverschärfungen in den Griff kriegt, sondern durch tägliche Arbeit mit den Jugendlichen, z.B. im Rahmen der Schulsozialarbeit.

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