Für mehr Sicherheit in der Schweiz!

Rund 2,3 Millionen Schusswaffen gibt es in den Schweizer Haushalten. 1,7 Millionen sind Militärwaffen, 580‘000 sind Privatwaffen. Das Ziel der Initiative ist keineswegs - wie viele behaupten - die Entwaffnung des Sportschützes oder des Jägers, nein, sondern die vielen Gewehre, die im Schrank verstauben und ein Potential für Gewaltverbrechen oder Suizide bergen. Das Sturmgewehr sollte nicht mehr Zuhause aufbewahrt werden, denn das ist eine überholte Tradition. Die Waffe war vor 100 Jahren vielleicht zuhause noch sinnvoll, da man in der Nähe arbeitete, jederzeit nach Hause gehen konnte und im Ernstfall einsatzbereit war. Heute scheitert dieser Mythos doppelt. Einerseits arbeiten viele Menschen nicht mehr in der Nähe ihres Wohnortes. Man stelle sich vor, der Hauptbahnhof Zürich voll mit Pendler die ihr Sturmgewehr zuhause holen müssen, da der Krieg ausgebrochen ist. Anderseits werden heutzutage Kriege nicht mehr mit einfachen Sturmgewehren entschieden. Bei einem Angriff auf die Schweiz würde es keine Rolle spielen wo die Schusswaffe stehen würde. Bis unseren Truppen bereit sind, wären die Schweiz schon längst in fremder Hand. Unsere Truppen könnten vielleicht den Chinesen den Weg nach Paris zeigen. Die Initiative will die Armeewaffe im sicheren Zeughaus. Dennoch kann jeder mündige Schweizer Bürger eine Waffe mit Waffenschein erwerben. Das verbietet die Initiative nicht. Aber der Unterschied besteht insofern, dass nur Personen Feuerwaffen besitzen, die einen klaren Bedürfnis- und Fähigkeitsnachweis erbringen können.
Mit dieser Initiative verbessern wir die Sicherheit in unserer Schweiz!

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