Eidg. Initiative für Schutz vor dem Küchenmesser

Die Initiative für Schutz vor Waffengewalt ist eine inkonsequente Mogelpackung. Ein letzter Akt der Verzweiflung, um den linken Wahlkampfmotor anzutreiben.

Am besten würden wir eine eidg. Initiative für den Schutz vor dem Küchenmesser lancieren. Alle Frauen und Männer dürfen um zu kochen ihr Messer im Zeughaus abholen und bringen es nach dem Mahl wieder ins Zeughaus zurück. Nur wer begründen kann das er/sie wirklich das Küchenmesser braucht, erhält eine nationale Rüstmesserlizenz von Bern (Dort werden alle Küchen- und Rüstmesser in einem Register erfasst). Besonders scharfe oder spitze Messer wie jenes des Metzgers werden künftig verboten.

Sie sehen, so eine Initiative macht keinen Sinn machen,genau wie die Waffenschutzinitiative. Die fiktive Messerinitiative wäre jedoch viel viel nötiger, da ein vieles Mehr an Menschenleben durch Messermorde verloren gehen.

Fazit = Es gibt keine perfekten Gesetze, versuchen wir nicht bereits gute Gesetze zu überperfektionieren und diese dadurch zu verschlechtern. Initiativen braucht es nur bei richtigen Problemen

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