Die Armewaffe zu Hause wird bei einem Suizidimpuls dafür gebraucht, wofür sie gebaut wurde: sie tötet Menschen!

Suizidgedanken sind häufig vorhanden und können plötzlich von einem Suizidimpuls begleitet werden. Wenn zu diesem Zeitpunkt eine Schusswaffe im Haushalt ist, wird schnell an diese Gedacht und schlimmstenfalls auch eingesetzt. Beim erweiterten Suizid werden auch andere Menschen, häufig die nächsten Angehörigen, mitgetötet.

Macht sich der Staat und somit wir als Gesellschaft nicht mitschuldig, wenn die Waffe von der Armee abgegeben wurde?

Die Waffenlobby und die GegnerInnen der Initiative denken an den eigenen Profit oder haben ein veraltetes Bild von Selbstverteidigung vor Augen. Meiner Meinung nach sind die deswegen getöteten Menschen ein zu hohes Opfer.

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