Der Bürger ist der Souverän, und niemand hat das Recht dessen Souveränität einzuschränken

Diese Initiative ist klar abzuweisen. Der Souverän, der leider immer wieder ausgehebelt wird durch die Politik, ist der Souverän und als Souverän kann und soll er sich auch verteidigen können gegen Despoten aus dem Inn- und Ausland. Deshalb gehört die Armeewaffe ganz klar nach Hause zu jedem Soldaten.
Und auch andere Waffen sollen nicht national registriert werden, da jeder Waffenkäufer ja eh schon sich ausweisen muss beim Waffenkauf, also als vertrauenswürdig gilt.

Persönlich hatte ich nie gerne die Armeewaffe zu Hause, weil sie mir Platz in der Wohnung stahl. So gesehen sollte es möglich sein die Waffe freiwillig in der Kaserne einzulagern, z.B. auch bei längeren Auslandaufenthalten etc.. Das muss aber freiwillig bleiben, mit dem Grundsatz dass die Waffe beim Wehrpflichtigen bleibt.

Die Statistik sagt auch ganz klar dass über 80% der Gewalttaten mit unregistrierten Waffen geschehen, und eine Gewalttat mit der Militärwaffe gibt es kaum jemals.

Die Initiative ist ein weiterer Vorstoss Richtung NWO (Neue WeltOrdnung), welche von blauäugigen Träumern unterstützt wird die nicht erkennen dass in der heutigen Zeit die Macht des Staates die grösste Gefahr für das Individum ist. Jetzt schon sprechen viele Politiker und "Thinktanks" aus, dass die Regierung besser wisse als der einzelne Bürger was für ihn gut sei. Welcher vernünftige Mensch will also dem Ziegenbock die Kontrolle über den Hafersack übergeben?

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