In der heutigen Zeit hat die Armeewaffe rein gar nichts auch nur im Entferntesten zu Hause verloren und ist ein an Sinnlosigkeit kaum zu überbietendes Risiko..

..wer sagt, dass die Armeewaffe heute noch zu Hause gelagert werden muss, scheint sicherheitspolitisch ein paar Jahrzehnte hintendrein zu sein.

Eine Waffe ist ein Tötungsinstrument und kann im Gegensatz zu Messern oder einem Hammer nicht im Haushalt gebraucht werden (weswegen auch dieser Vergleich völlig unsinnig ist). Sie bringt keinen Nutzen im Schrank und birgt davor enorm viele Gefahren.

Es ist ein Hohn, wenn man daher sagt, dass nur wenige durch die Armeewaffe getötet werden, zumal jeder tote Mensch einer zu viel ist, besonders wenn man bedenkt, wie sinnlos ein solches Risiko eingegangen wurde.

Eine Waffe soll nur besitzen, wer nachweisen kann, dass er sie benötigt und mit ihr umgehen kann. Deswegen sind Sportschützen von der Initiative explizit nicht betroffen.

Es ist allerhöchste Zeit, dass wir unser sehr lasches Waffengesetz verschärfen und die Bevölkerung möglichst vor Waffengewalt schützen. Wer eine Waffe für legale Zwecke benötigt, hat nichts zu befürchten - für alle anderen wird es Zeit, dass sie was zu befürchten haben!

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