Die SP und die Gewerkschaften engagieren sich am stärksten für flankierende Massnahmen zur Personenfreizügigkeit, um Lohndumping zu verhindern

Die Personenfreizügigkeit hat viele Vorteile gebracht – aber auch einige Nachteile. Dazu gehört das Lohndumping. Es waren und sind die SP in den Parlamenten und die Gewerkschaften bei Lohnverhandlungen, die sich am stärksten für flankierende Massnahmen einsetzen. Und so verhindern wollen, dass ausländische Firmen in der Schweiz tiefere Löhne zahlen können.

Dazu gehören starke Kontrollen, Forderungen nach Kautionen für ausländische Firmen (siehe z.B. http://bit.ly/gCjtPm ) und GAVs, aber auch Mindestlöhne.

Dagegen sind es bürgerliche Regierungsräte wie die ehemalige Zürcher Regierungsrätin Rita Fuhrer (SVP) und die Arbeitgeber, die nichts gegen das Lohndumping unternehmen (z.B. http://bit.ly/fb2eOl )

Auch das bürgerliche Volkswirtschaftsdepartement (bisher CVP-Bundesrätin Leuthard, neu FDP-Bundesrat Schneider-Ammann) ist keine Hilfe: http://www.beobachter.ch/arbeit-bildung/artikel/lohndumping_hochkonjunktur-fuer-trickser/

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