Etwas, das keine wirklichen Vorteile bringt, aus Gewohnheit beizubehalten, ist Unsinn

Die heutige politische Situation der Schweiz macht den Besitz einer Armeewaffe unnötig. Die Armeewaffe einzig als «Vertrauensbeweis» zu missbrauchen ist eine unsinnige Ausrede, um etwas, das auf einer nicht-emotionalen Ebene keinen Sinn macht, zu Begründen und eine «Tradition» (die es seit einem halben Jahrhundert gibt) beizubehalten, die gar keine ist.

Menschen sind Gewohnheitstiere: Auch wenn die Waffe freiwillig abgegeben werden kann, werden viele beim Status-Quo bleiben und sie nach Hause nehmen – nicht weil sie ihnen wichtig ist, sondern aus Gewohnheit. Dort ist die Waffe ein unnötiger Gefahrenherd, bei welchem es abzuwägen gilt, was wichtiger ist: ein «Vertrauensbeweis», eine vermeintliche Sicherheit, oder – und sei es nur ein einziges! – Menschenleben.

3 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Waffen»

zurück zum Seitenanfang