Erbschaftssteuer bis die Staatsschulden von 184 Milliarden Dollar abgezahlt sind

Ich bin keiner, der eine Erbschaftssteuer möchte. Die Schweiz häufte jedoch Staatsschulden von 184 Milliarden Dollar. Der Grossteil davon durch Pensionskassenforderungen der Post, Swisscom und der Bahn.

Die 184 Milliarden können politisch nicht über das laufende Budget abgezahlt werden (persönliche Einschätzung). Entweder wir verscherbeln Volksvermögen oder erhöhen die Steuerlast. Die Linke liebäugelt schon länger mit einer Erbschaftssteuer, die Rechte hat gerne geordnete Finanzen (sagt sie zumindest). Warum also nicht die beiden Dinge verknüpfen. Mit einem Freibetrag von 2 Millionen pro Erben führen wir eine Erbschaftssteuer zweckgebunden zur Abzahlung der 184 Milliarden Dollar Schulden ein.

Damit werden die Schulden von jenen bezahlt, die zu Lebzeiten zu wenig Steuern bezahlten (der Staat nahm in jener Zeit weniger ein, als er ausgab) und die aktuelle Generation wird durch den Abbau der Schulden entlastet.

Die Erbschaftssteuer müsste an Bedingungen wie die Schuldenbremse geknüpft sein und ist automatisch mit der Abzahlung der Staatsschulden beendet.

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