Die Bundesräte stossen dann und wann mit ihrem Arbeitspensum an die Grenzen der Belastbarkeit. Eine Neu-Verteilung auf neun Departemente wäre machbar.

Ich bin grundsätzlich für einen schlanken Verwaltungsapparat, sehe aber die Grenzen des heutigen Systems. Mit den bestehenden Ressourcen sollte es möglich sein, neun Departemente zu bemannen/befrauen, wobei vor allem das EDI aufgeteilt werden müsste (auf BR Burkhalters Radar).
Wie wäre es mit folgender Neuaufteilung:

  • EDA (auswärtige Angelegenheiten - unverändert)
  • EJPD (Justiz und Polizei - unverändert)
  • EVD (Volks-/Wirtschaft - unverändert)
  • UVEK (Umwelt, Verkehr, Energie, Kommunikation - unverändert)
  • EFD (Finanzen - unverändert)
  • EBV (Bevölkerung und Verteidigung - neu, ohne Sport)
  • BKS (Bildung, Kultur, Sport - neu)
  • EIS (Inneres und Soziales - neu)
  • EGA (Gesundheit und Arbeit - neu)

Zudem sollte der/die BundespräsidentIn als repräsentative Person durch das Parlament unter den 9 Departementschefs/-chefinnen auf vier Jahre gewählt werden, mit einer vierjährigen Verlängerungsmöglichkeit. Somit bekäme die Schweiz ein "Gesicht" nach aussen und eine nachvollziehbare, klare Struktur nach innen.

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