Das kindische Parteienhickack muss aufhören!

Es ist ja oft so, dass nicht die Idee, oder die Argumente zählen, sondern nur von welcher Partei es kommt. Was Partei A sagt ist für Partei B sowieso Mist und umgehkehrt.

Finden sich 2 Parteien in einem Punkt, die normalerweise das Heu nicht auf der gleichen Bühne haben, redet man von unheilger Allianz. Was soll unheilig sein, wenn sich 2 zusammenraufen um ein Problem zu lösen oder eine Sache vertreten?

Unheilig ist wohl eher das kindische mit den Finger aufeinander zeigen und sich gegenseitig die Schuld für die Misere zuzuweisen.

Bein den Bundesratswahlen werden taktische Manöver zur Machterhaltung angewendet, bei denen sich jedem normalen Bürger der Magen umdreht und alles unter dem scheinheiligen Argument der Konkordanz und irgendwelchen goldenen Zauberformeln.

Populär ist ein Schimpfwort geworden. Wer Populär ist, wird von den Unpopulären in den Miesen-Peter-Topf geworfen.

Einige Politik(er) haben die Bodenhaftung verloren. Weil sie diese nicht mehr haben, verleugnen sie immer mehr unsrer Kultur, unsere Geschichte, verheddern sich in Wischi-Waschi-Taktiken sind nicht abgeneigt unsere Demokratie nach und nach einzuschränken. Man muss ja auch nicht so viel Denken wenn einem wer anders sagt, was man tun soll.

Die Polarisierung ist also höchstens abzuwenden wenn sich die Herren und Damen wie
intelligente Wesen aufführen, die klar zu ihren Wertvorstellungen stehen, GEMEINSAM Lösungen suchen und Volksentscheide ohne weh und jehmineh akzeptieren.

Je diffuser die Volksvertreter, desto mehr die
Tendenz zu starken Polen, die halt entsprechend extrem sind.

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