Das Abstimmungsergebnis steht fest. Punkt. Dieses gilt es nun umzusetzen. Punkt. Die Initianten müssen bei der Umsetzung mitwirken. Punkt.

Bemerkung vorweg: Hätten die Befürworter des Gegenvorschlags ebensoviel Geld für die Werbung zur Verfügung gehabt, wie die Befürworter der Initiative für ihre Propaganda hatten, hätte wohl auch beim Gegenvorschlag ein Ja rausgeschaut.
Nach der Schäfchen- und Ivan S.-Kampagne in zweistelliger Millionenhöhe hätte man einen noch grösseren Ja Anteil zur Initiative erwarten können.

Aber als Demokrat sage ich: Volksentscheid ist Volksentscheid, egal wie knapp oder deutlich. Die Initiative muss nun umgesetzt werden. Dazu sollen nun die Initianten Farbe bekennen und klipp und klar sagen, wie das umgesetzt werden soll.

Sollte die eine Partei wieder Spielchen spielen und nicht mitarbeiten, um im Parlament dann wieder einen ganz andere Meinung vertreten zu können, dann sollten langsam alle begreifen, worum es ging: Um das BEWIRTSCHAFTEN des Ausländer-Themas. Mir wäre es lieber, man würde Probleme lösen.

Wie die Initiative verlangt, muss der GESETZGEBER dann beschliessen welche weiteren Delikte hinzukommen sollen. Man beachte bitte: Gesetzgeber ist nicht gleich Initianten.

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