Die ständige Einmischung der Landbevölkerung in städtische Angelegenheiten ist nicht zu rechtfertigen.

Es gibt keinen Grund, wieso die Städte nicht selbst darüber bestimmen können sollen, wie sie mit der Kriminalität umgehen wollen. Wieso muss sich die Landbevölkerung da einmischen? Die Landkantone wollen schliesslich auch nicht, dass man ihnen dreinredet, zum Beispiel in Sachen Steuern.

Die heutigen fremden Vögte sind die Menschen auf dem Land. Sie kommen freiwillig in die Städte in den Ausgang, führen sich schlecht auf, und meinen dann noch, die Regeln dort bestimmen zu können.

Und wenn die städtische Bevölkerung gegen diese ungerechtfertigete Einmischung demonstriert, schimpfen sie dies noch als undemokratisch.

Wer verhält sich denn da undemokratisch? Die Landbevölkerung sollte mal von ihrem hohen Ross heruntersteigen.

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