Gewaltspiele sind wichtig: Sie bieten extreme Spannung und Nervenkitzel, ohne dass man dafür von einer Felswand springen muss. Horrorspiele retten Leben!

Ein harmloses Spiel kann nicht dieselbe Spannung, den Nervenkitzel, die Schockeffekte, den Adrenalinstoss bieten, wie ein gut, d.h. realistisch gemachtes Horrorspiel. Ein Spiel muss schockierend, gefährlich und furchteinflössend sein, um den Adrenalinspiegel so richtig nach oben zu treiben. Es kann ja nicht jeder gleich mit Rucksackfallschirm von der Felsenklippe springen, zudem wäre das viel gefährlicher, als ein harmloses Gewaltspiel. So gesehen retten Gewaltspiele viele Menschenleben, indem sie die Jugendlichen von selbstmörderisch gefährlichen Nervenkitzeln abhalten, einen Ersatz bieten für Basejumping, Riverrafting, Strassenrennen. Gewaltspiele verhindern, dass gelangweilte Jugendliche sich zusammenrotten und den Kick im Verprügeln wehrloser Opfer suchen. Sie sind ein sinnvolles und harmloses Ventil für jugendlichen Übermut, ein geeigneter Ersatz für lebensgefährliche Hobbies.

Darum müssen Gewaltspiele uneingeschränkt zugänglich sein.

Ich weise nochmals darauf hin, dass noch nie eine bleibende Schädigung durch ein Computerspiel nachgewiesen werden konnte: http://www.sueddeutsche.de/wissen/451/325316/text/

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