Es braucht ein Nein am 7. März: Die zukünftigen RentnerInnen sollen nicht einseitig für die Fehler zahlen, die von der Finanzindustrie verursacht wurden.

Sollen jetzt die Folgen der Finanzkrise einseitig auf die zukünftigen RentenbezügerInnen abgewälzt werden, während sich die Privatversicherungen an der zweiten Säule eine goldene Nase verdienen? Allein 2008 haben die grossen Versicherungen den RentnerInnen 1.3 Milliarden für die Verwaltung von Vorsorgegeldern abgezwackt. Und unvermindert werden hohe Managerboni ausbezahlt. Die 11 Konzernleitungsmitglieder der Zürich Versicherung kassierten 2008 einen Lohn von 60 Millionen Franken, das sind rund 5.5 Millionen für jeden!
Es geht am 7. März um viel, nämlich um die Qualität unserer Altersicherung. Und darum ob die BVG-Rente zusammen mit der AHV noch ein würdiges Leben garantierten kann.

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