Nein zum Statistikpreojekt in Winterthur, denn diese Datenauswertung ist nicht notwendig.

Ich bin Meinung, dass der Datenschutz höher zu gewichten ist, als der Wunsch des Stadtrates nach mehr Information über die Bürger und ihre Wohnsituation.

Wenn die Stadt ihre Planung verbessern will, braucht sie nicht mehr Daten, sondern mehr gesunden Menschenverstand. Man hätte z.B. auch ohne Daten erkennen sollen, dass im Bereich grosser Neubausiedlungen mehr Schulraum geplant werden muss, und zwar das bereits kurz nach der Erstellung, nicht erst zehn Jahre später, wie es in Hegi unter grossem Versäumnis geschah.

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