Videoüberwachung an neuralgischen Punkten ist richtig und wichtig. Und wer hier dagegen ist, soll doch mal ein Gewaltopfer fragen...

.... ob dieses nicht froh ist, wenn dank einer Videoüberwachung die Täter ermittelt werden können.

Ausserdem sind wir alle froh, wenn wir dank Videoüberwachung keine Opfer von Gewalttaten werden. Auch die ZVV hat beispielsweise festgestellt, dass die Anzahl der Sachbeschädigungen an videoüberwachten Orten deutlich zurück gegangen ist. Und ich habe schon mit eigenen Augen gesehen, wie Schlägereien dank einer installierten Überwachungskamera verhindert werden konnten.

Natürlich muss der Datenschutz gewahrt werden und auch ich bin gegen eine flächendeckende Videoüberwachung. Reflexartig aber von einem bösen Überwachungsstaat zu reden, der einen nur ausspionieren will, halte ich für absurd.

Das Argument, man verhalte sich anders, wenn eine Kamera in der Nähe ist, kann ich nur schwer nachvollziehen. Wieso soll ich mich in der Öffentlichkeit anders verhalten, wenn eine Kamera in der Nähe ist? Wovon genau soll mich eine Kamera abhalten?

Im Gegenteil, ich persönlich fühle mich an bestimmten Orten viel sicherer, wenn ich eine Videokamera sehe. Genauso geht es vielen Bekannten von mir und den meisten Personen, mit welchen ich über dieses Thema gesprochen habe.

Aus diesen Gründen erachte ich eine Videoüberwachung (unter Wahrung des Datenschutzes) an neuralgischen Punkten als sinnvoll.

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