Universitäten sollen den Bedarf der Wirtschaft berücksichtigen, sich aber nicht in Abhängigkeit begeben.

Eine Ausbildung an der Wirtschaft vorbei macht keinen Sinn. Mit dem Wissen aus den Hochschulen soll man auch das Erwerbsleben bestreiten können. Die Anzahl der Studienplätze und die Studiengänge sollten eine gute Mischung sein zwischen dem Wunsch der Studenten, also dem Andrang und dem Bedarf der Wirtschaft. Es macht keinen Sinn, im Übermass Fächer zu unterrichten, die im Arbeitsmarkt nicht gefragt sind. Ein bisschen Freiheit für Überflüssiges braucht es aber auch.

Auf der anderen Seite dürfen sich die Hochschulen auch nicht von der Wirtschaft vereinnahmen lassen. Bei Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und der Wirtschaft muss es sich um eine gleichberechtigte Partnerschaft handeln. Die Wirtschaft soll nicht über Finanzierung Einfluss auf das Hochschulprogramm nehmen.

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