Wo haben wir unseren Goldesel versteckt?

Der Kanton Bern gibt Geld aus, als würde irgendwo im Rathaus ein geheimer Stall mit einem Goldesel stehen.
Aha, das ist nicht so?....

-Wieso geben wir dann unnötig leichtsinnig ein ok. für Ausgaben, die entweder nur einer Minderheit dienen oder gar unnötig sind?
-Viele Verwaltungszweige beinhalten Arbeitnehmer die keinen Nutzen erbringen. Anstatt sich von jenen zu trennen führt man Formulare und "Dienstwege" ein um eben diese Arbeitnehmer zu beschäftigen.
-Viele Subventionen werden gesprochen, obwohl es nicht die kantonae Staatskasse ist, die dafür Geld aufbringen sollte (Bsp. Finanzhilfen an Unternehmen die Misswirtschaft betreiben).
-Wir leben über unseren Verhältnissen, und was dann über kurz oder lang passiert, hat die jüngste Vergangenheit international gezeigt.

+Darum müssen wir vernünftiger werden beim Ausgeben der Steuergelder
+Darum müssen wir die Verwaltung optimieren und Leerläufe sowie Profiteure (Parasiten) loswerden.
+Darum müssen wir Geschäfte subventionieren die entweder finanziell rentabel sind (für den Kanton) oder der Allgemeinheit einen Dienst tun (und man diesen nicht selber anbieten muss).
+Darum müssen ALLE Subventionen wie Aufträge gesehen werden. Wer das Geld will soll sich bewerben und möglichst günstig eine Leistung anbieten.

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