Hinter dem 1:12-Prinzip kann ich ganz und gar stehen, doch kann die Initiative wirklich umgesetzt werden?

Ich habe die Initiative unterschrieben und hoffe, dass sie zur Abstimmung kommt. Gerne hätte ich eine Realität, in der in einem Unternehmen niemander mehr als 12 verdient wie derjenige mit den geringsten Lohn. Ein Betriebswirtschaftler, mit dem ich die Initiative diskutiert habe, meinte allerdings, dass sie kaum umsetzbar ist, weil Unternehmen einfach Tochterfirmen gründen könnten: eine für Manager, eine für die Buchhaltung, eine für die Putzfrauen, etc. und somit die Regelung umgehen könnten.

Gerne würde ich von den anderen Diskussionsteilnehmenr erfahren, wie sie die Umsetzungschancen der Initiative ansehen.

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