Am Morgen vor dem Spiegel finde ich an mir keine Stromlinienform mehr. Ob ich wohl zu viel Strom gefressen habe?

Im Ernst: Wenn ich in den Spiegel schaue, dann erkenne ich mich und will eigentlich mit mir im reinen sein. Wenn ich den Spiegelschrank öffne und die Jodtabletten sehe, verzieht sich
meine Miene und ich erkenne, dass ich persönlich mit Energie nicht immer sparsam umgehe und wenn ich an zukünftige Generationen denke, dann wird mir klar, dass wir zu unserer Schweiz und Welt Sorge tragen müssen. Jodtabletten im Schrank zu haben, ist nicht gerade eine beruhigende Massnahme!
Erneuerbare Energien sind heute mehr als nur eine Alternative. Die Zukunft liegt in kleinen und mittleren Anlagen der Engergiegewinnung. Dies schafft regionale Arbeitsplätze und aus heutiger technischer Sicht saubere und sichere Energie. Ob die Erzeugung ausreichend sein wird, hängt in erster Linie vom Willen ab, das Ziel zu erreichen. Dazu muss die Bewilligungspraxis angepasst werden und wir müssen uns an Dächer mit
Solaranlagen gewöhnen. Meine Vision ist, dass in Bern alle gut ausgerichteten Dächer für Warmwasser- oder Stromerzeugung zur Verfügung stehen, dass Bern zusätzlich mit Biomasse und Geothermie den Strombedarf abdecken kann.

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