Mittelalterliche Methoden sind keine Lösung.

Wo hört dann der öffentliche Pranger auf, und da das Internet bekanntlich nicht vergisst: Wie wird ein unschuldig verdächtigter seine Vorverurteilung wieder los? Wer entscheidet, für welche Vergehen oder Verbrechen man in den Internetpranger kommt und für welche nicht?

  • Gehören Steuersünder auch in den Internetpranger?
  • Braucht es ein öffentliches Register der verurteilten Verkehrsünder?
  • Braucht es einen Pranger für Ladendiebstahl?
  • ...

Warum ja? Warum nein?

Der Vorschlag ist purer Unsinn, entspricht aber leider durchaus einem gewissen, äusserst bedenklichen Zeitgeist.

3 Kommentare


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