Warum die „christliche Leitkultur“ wichtig ist für uns

Oftmals sehen wir, dass es zu Problemen kommt, wenn zu viele Religionen und Ansichten aufeinander treffen.
Eine Leitkultur, wie die auch sein mag, sorgt für einen Wertekonsens. Man hat ähnliche Vorstellungen, wie das Haus aussehen soll, die Innenausstattung macht aber jeder selbst.
In Westeuropa haben wir die christliche und die humanistische Leitkultur miteinander verbunden. Das hatte zur Folge, dass wir immerhin nicht über die Religion streiten mussten. Protestanten und Katholiken haben selbstverständlich nicht immer die Selbe Meinung, aber ihre Ansichten gehen in die gleiche Richtung.
Dieser Wertekonsens hat in den vergangenen 150 Jahren dafür gesorgt, dass wir nicht aufeinander einander losgehen.
Mit (m)einer etwas konservativeren Grundhaltung darf man sich fragen, wieso muss man etwas ändern und schlechtmachen, wo funktioniert hat?
Wer etwas ändern will, trägt die Beweislast.
Wer kann garantieren, dass es besser wird? Wir sind mit unserer Leitkultur gut gefahren und sollten weiterhin auf dieser Schiene fahren. Es ist eine gute Schiene, es ist eine sichere Schiene, es ist eine tolerante Schiene und es ist eine Schiene, die den Menschen und den verschiedenen Ansichten tolerant gegenübersteht.
Warum also die Leitkultur ändern???

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