Volksinitiative - Die Fronten und ihre Motive

Die Front der Befürworter
Zuvorderst natürlich die SVP als Initianten aber auch die Unterzeichner die ohne parteipolitische Motive und Interessen wie ich mit dem Status quo der Migrationspolitik nicht zufrieden sind. Deshalb stehe ich zu meinem Beitrag „Nur die Initiative bewegt etwas in der richtigen Richtung“. Dies je länger je mehr mich die Argumente der Gegner beunruhigen.

Die Front der Gegner
Alle anderen Parteien d.h. in erster Linie die Mehrheit deren Funktionäre und Amtsinhaber. Zum Glück nicht alle, und das beunruhigt die Mandatsträger, sie könnten weggewählt werden. Sie nehmen für Pöstchen gravierende Nachteile für ihr Land in Kauf. Am folgenreichsten den schleichenden Verlust unserer direkten Demokratie. Diese hat sich bewährt seit 1291 als im Bundesbrief fremde Richter abgelehnt wurden. Ein Grundstein unserer Neutralität. Sie wurde nie missbraucht und Bundesverfassung immer respektiert. Vor allem selbstverständlich auch Art. 194 Abs.2 mit den Verboten von Aggressionskrieg, Folter, Völkermord und Sklaverei. Auch mit Annahme der Initiative bleiben wir ein Rechtsstaat. An unseren Grundrechten nagen aber die Juristen die nach grösserer Macht in unserem Land und nach gut dotierten Posten im Strassburgergericht streben, angeführt von den Antidemokraten (im Sinne unserer bewährten Grundrechten) Herren Nay, Kreis, de Weck usw. Den Verlust der direkten Demokratie würden ihnen kommende Generationen nie verzeihen. Vergeben wir den gutgläubigen ungenügend informierten Lieben der Herrgott, denn sie wissen nicht was sie tun.

Nebst der Mogelpackung Gegenvorschlag versuchen nun die Gegner die Stimmbürger weiter zu verunsichern mit der Empfehlung 2 x Nein was abzulehnen ist.

Die belesenen informierten neutralen Wähler haben Ihre Meinung gemacht. „Volksinitiative Ja“ „Gegenvorschlag Nein“

5 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.