Die Initiative bringt nicht mehr Steuergerechtigkeit. Stattdessen steigen die Steuern für den Mittelstand, die Kantone werden bevormundet. Deshalb NEIN am 28.!

Die SP sagt, sie habe es mit ihrer Initiative nur auf die Reichen in der Schweiz abgesehen. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn um die Gutverdienenden zu treffen, nehmen die Initianten sehr grosse Opfer in Kauf. Zunächst führt die Initiative zu Steuererhöhungen in 16 Kantonen. In der Deutschschweiz sind praktisch alle Kantone betroffen. Auch der Mittelstand bleibt nicht verschont, das schreibt selbst die SP in ihrem Argumentarium: „Je tiefer das allgemeine steuerliche Niveau in einem Kanton heute ist, desto mehr ziehen sich die Steuererhöhungen Richtung mittlere Einkommen“, heisst es dort. Zudem ist es stossend, dass die Kantone in Zukunft bei der Festlegung ihrer Steuern bevormundet werden. Ihnen werden Mindeststeuersätze vorgeschrieben. Das geht gegen unseren Föderalismus. Die SP-Initiative ist ein schlechtes Geschäft für die Schweiz, deshalb Nein am 28. November!

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