Nicht die Ausgabenseite ist das Problem der Stadt Thun, sondern die Einnahmeseite.

Die Stadt Thun hat die Ausgabenseite im Griff. Die ganzen Diskussionen rund um die Aufgabenverzichtsplanung zeigte dies überdeutlich. Eine Steuersenkung ist unrealistisch und muss i.d.R. mit neuen oder höheren Gebühren erkauft werden. Gebühren aber sind unsozial, weil alle unabhängig ihrer Kaufkraft gleich viel bezahlen.
Dass die Stadt Thun finanzstarke Steuerzahler nach Thun locken muss ist unbestritten. Damit zum Beispiel zahlungskräftige Doppelverdiener nach Thun ziehen müssen diese die äusseren Rahmenbedingungen stimmen. Dies kann durch mehr und bessere Angebote für Familien in der Kinderbetreuung geschehen wie dies die Ferieninsel ist.

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