Steuergelder dürfen nicht für die Rettung maroder und schlecht geführter privater AGs verwendet werden.

Ob 60 Mia für die UBS AG oder 4 bzw. 16 Mio für die FC St.Gallen AG - Steuergelder dürfen nicht zur Rettung der Unfähigkeit von Managern verwendet werden.

Wenn eine privatrechtlich geführte Firma mangels Finanzen und/oder wegen schlechter Führung (was ja häufig Hand in Hand geht) an den Rand des Abgrundes kommt, muss sie mit eigener Kraft wieder zurück finden - oder halt den Schritt nach vorne wagen...

Denn wo würden sonst die Grenzen gezogen? Nur weil jeder zweite Schweizer im Garten Fussball spielt und am Samstag an den Seitenlinien des Grümpelturniers mitfiebert heisst das noch nicht, dass die FCs eine Staatsgarantie beanspruchen können. Sonst kommen als nächstes das Sennenchörli AG und die Regenwurmzüchter AG und möchten Staatsgelder, weil die Vorstände nicht fähig sind, die Finanzen zu kontrollieren.

Steuergelder müssen zum Wohl des Volkes eingesetzt werden, nicht zum Wohl einzelner Interessensgruppen.

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