Die Zukunft der Kommission für die Gleichstellung von Frau und Mann steht auf Messers Schneide. Am 30. September wird das Thema im Kantonsrat behandelt.

Bei dieser Kommission geht es nicht um die Emanzipation der Frau, dafür gibt es genügend andere Plattformen. Natürlich werden Frauenthemen behandelt. Aber es geht auch um Themen, denen sich Männer stellen müssen. An wen können sich gewalttätige Männer wenden? Wohin gehen sie, wenn sie ein Burnout haben? Wenn sie bei einer Scheidung ihre Kinder kaum sehen? Die Hemmschwelle ist für Männer nach wie vor hoch, um Unterstützung anzunehmen. Das muss sich ändern. Die Kommission für Gleichstellung von Frau und Mann setzt sich für eben diese Interessen ein und kümmert sich darum, dass nötige Infrastrukturen initiiert werden.

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