Der Service Public ist fett geworden. Zeit für eine Diät, für eine Reduktion der Anzahl SRG-Sender, für ein Überdenken des Leistungsauftrages.

Service Public: Unabhängige, neutrale Information. Schweizer Kultur. Verkehrsmeldungen. Satire. Schweizer Sport. Dialog zwischen den Landesteilen. Was noch?

Oder: amerikanische Fernsehserien. Popcornkino. Trickfilme. Schwarzwaldklinik. Quizshows. Automatische Musikberieselung. Sponsoring und Werbeeinblendungen.

Der Trend, die Gebühreneinnahmen zu erhöhen und immer mehr damit zu finanzieren, muss gebrochen werden. Mit dem technischen Wandel und der Innovation sinken die effektiven Kosten für den ursprünglichen Service Public. Warum wird in dieses Einkaufwägeli immer mehr hineingepackt?

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