Tamedia unterdrückt immer öfters die freie Meinungsäusserung ihrer Leser. Heute einmal mehr, anlässlich der Bekanntgabe der neusten Arbeitslosenzahlen.

Die neusten Zahlen zur Arbeitslosigkeit wurden veröffentlicht. Diese sind online auch in der Tamedia-Presse zu lesen, doch zum Beispiel zur NZZ mit dem Unterschied, dass bei den der Tamedia angeschlossenen Blätter die Kommentarfunktion ausgeschaltet ist, denn die Zahlen werfen ein schiefes Licht auf das vom Bund, bürgerlichen Parteien und Wirtschaftsverbände gefordertes Ja zur Revision der Arbeitslosenversicherung. Auch wenn das Haus Tamedia das Referendum bekämpft, so sollte dies mit Argumenten und nicht durch Unterdrückung der freien Meinungsäusserung geschehen. - Schon gar nicht, wenn man den Anspruch erhebt, das grösste Medienunternehmen der Schweiz zu sein.

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