Endlich mal eine sinnvolle Initiative! Vielleicht sogar ein Modell für den ganzen Kanton?

Die Aktivitäten jener Vereine kommen schliesslich dem Kulturleben einer Gemeinde (praktisch gratis) zugute. Nicht zuletzt stärken solche zivilgesellschaftlichen Freizeitaktivitäten den Zusammenhalt einer Gesellschaft.
Natürlich müsste die Benutzung an Auflagen gebunden sein, wie beispielsweise ein verantwortungsvolle und nachhaltige (im Sinne einer nicht-schädlichen) Nutzung der Räumlichkeiten, was bei Nicht- Einhaltung der Regeln zu einem Entziehen der Raumbewilligung führen muss. Das wäre konsequent und fair gegenüber der (wahrscheinlich überwiegend Zahl von) Vereinen, die sich die Mühe machen, hinterher aufzuräumen.

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