Spatzen statt (eventuell) Tauben

Die Linie ist sehr stark ausgelastet, was unbestritten ist, nötige Angebotsausbauten kaum mehr möglich.
Der Bund baut in jedem Krachen, aber kaum dort, wo wirklich grosse Nachfrage herscht, in der Planung der Eidgenossenschaft ist der Brüttener Tunnel weit, weit hinten zu finden und ob er wirklich noch zu unseren Lebzeiten kommt ist nicht wirklich klar.
Der Kanton Zürich kann es sich leisten, und soll es sich etwas kosten lassen, den Verkehr menschen- und umweltgerecht abzuwickeln, da hilft nur ein Ausbau zwischen Winterthur und Zürich.
Und weils auch mal in absehbarer Zeit realisiert sein soll, eben oberirdisch.
Die Spatzen in der Hand - in Form von Geleisen - sollten wir realisieren, denn ob, und falls ja wann, der Tunnel kommt ist eine Kaffeesatzgeschichte.

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