Die Initiative als solche war's kaum wert, sich ernsthaft Gedanken zu machen.

Die moralisch/ethische Komponente dahinter sollte allzeit präsent sein und in den Diskurs mit einfliessen, wie derartige Schwerstverbrechen von Gesetzes wegen verhandelt werden sollen.

Was ich jedoch bedenklich finde ist, dass genau dieser Gedanke nur mittels Provokation in die Öffentlichkeit zu finden scheint. Die darauf erfolgte Empörung ist der Sache selten dienlich. Eine übermässige Emotionalisierung der Argumentation hemmt den Diskurs und rückt den Konsens in weite Ferne.

0 Kommentare


Diskutieren Sie mit!

Bei Politnetz legen wir Wert auf einen konstruktiven Austausch. Bitte bleiben Sie beim Thema und respektieren Sie andere Personen. Lesen Sie unsere Diskussionsregeln.


Mehr zum Thema «Kriminalität»

zurück zum Seitenanfang