Es braucht keinen sozialen Wohnungsbau.

Städte haben Zentrumslasten, ziehen Sozialfälle an und haben oft ein Problem mit dem Niveau an den Schulen. All das wird verstärkt, wenn man den Zuzug von schlecht verdienenden, bildungsfernen Familien fördert. Die Stadt soll für wichtigere Anliegen sparen und nicht mehr Geld in den sozialen Wohnungsbau stecken. Städte brauchen gute Steuerzahler, und die wollen grosszügige Wohungen.

Günstige Wohnblocks werden auch von Privaten erstellt. Es ist nicht notwendig, dass sich die Stadt aktiv in den Immobilienmarkt einmischt. Eher würde ich mich dafür einsetzen, dass die Menschen genug verdienen, um sich aus eigener Kraft eine gute Wohnung leisten zu können.

Das erreicht man in erster Linie durch Bildung. Höhere Bildung führt automatisch zu besseren Löhnen und mehr Wohlstand, ausserdem ist das ein Gewinn für die ganze Gesellschaft. Doch gerade Bildung ist etwas, was oft unter billigem Wohnraum leidet.

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