Erholungsräume sollen für alle sein, doch Enteignung gehört zu den Methoden aus dem Mittelalter

Der Zürichsee als Erholungsraum und gut gestaltete Uferwege für die Allgemeinheit, finde ich eine tolle Idee. Doch privaten Grundstücken mit Seeanstoss plötzlich einen öffentlichen Spazierweg vor die Aussicht zu stellen, kommt einer Enteignung gleich. Solche Massnahmen sind wirklich nicht zeitgemäss und eines zivilisierten Staates nicht würdig.
Das Engagement für die Ufergestaltung am Zürichsee sollte bei der Hälfte verstärkt werden, die der Öffentlichkeit gehört. Ein gutes Beispiel dafür finde ich den Steg zwischen Rapperswil und Pfäffikon, wo eine naturnahe und erlebnisvolle Möglichkeit geschaffen wurde, den See zu erleben.

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