Wir sollten das Erdöl verlassen, bevor es uns verlässt.* Deshalb klar: Ja !

Es geht nicht darum, eine hohe Politik mit unerreichbaren Phantasien zu betreiben. Es geht auch nicht darum, mit selbstlosem Verzicht den Fortschritt von Wirtschaft und Gesellschaft zu verhindern. Nein, es geht darum,...

...dass wir unser neues Smartphone mit Solarstrom aufladen
...dass es zu teuer wird, ein Gebäude - nicht - zu sanieren
...dass wir vom Parkplatz bis zum ÖV zwei Minuten zu Fuss haben
...oder dass Handwerker mit effizienten Dienstwagen unterwegs sind.

Die Initiative setzt das Ziel: 50% erneuerbare Energien bis 2030.
Die Verantwortlichen können endlich eine erfolgreiche Strategie festlegen, um die nötigen Massnahmen koordiniert umzusetzen. Diese Vision ist realisierbar.

Der Gegenvorschlag macht genau dort Abstriche, wo wir genau heute handeln müssen: Bei der Mobilität. Wir dürfen nicht vergessen, welch enorme Abhängigkeiten mit dem Erdöl verbunden sind: volkswirtschaftlich und politisch. Vor allem aber dürfen wir nicht die Gefahren vergessen, die spätestens seit der Katastrophe im Golf von Mexiko jedem bekannt sind.
Wir müssen uns wieder daran erinnern, dass wir von endlichen Ressourcen leben - vom Kapital der Erde, statt von ihren Zinsen. Deshalb: "Wir sollten das Erdöl verlassen, bevor es uns verlässt." *

Das globale Klimaproblem macht lokale Lösungen nötig.
Baselland war einmal ein Pionierstandort für Solarenergie, so sagt man. Am 26. September haben wir die Chance, wieder auf Kurs und damit zurück an die Spitze zu kommen.

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