Die Vorlage ist ausgewogen und fair - Deshalb JA zur sicheren ALV!

Am 26. September haben wir die Wahl: Wollen wir mit einem JA eine ausgewogene und faire ALV-Sanierung mit massvoll höheren Beiträgen und Einsparungen oder wollen wir alles nur über noch höhere Lohnabzüge? Für mich steht fest, dass ich JA stimmen werde. Denn fest steht, dass die Vorlage die ALV ausgewogen sichert. So erhöht sie die Beiträge moderat um 0,2% und bekämpft andererseits Fehlanreize und Missbräuche. Gleichzeitig wahrt sie die Grundleistungen. D.h. In aller Regel kann man weiterhin 400 Taggelder à 70 bzw. 80% des versicherten Lohns beziehen!

Ein Nein dagegen wahrt nicht einfach den Status quo! Der Bundesrat ist per Gesetz gezwungen, die Beiträge zu erhöhen. Er tut dies um 0,5% also mehr als doppelt so stark, wie bei einem JA! Wieso? Weil Fehlanreize und Missbrauch nicht bekämpft werden, Einsparungen ausbleiben. Den Schaden haben Persoen mit einem kleinen oder mittlerein Einkommen, die ohnehin schon jeden Franken umdrehen müssen. Ihnen bleibt so noch weniger Geld in der Tasche. Dabei steigen im nächsten Jahr die Abgaben für IV, Erwerbsersatzordnung (EO) und Krankenkassen so oder so.

Deshalb bekämpfe ich höhere Lohnabzüge dort, wo ich es noch kann und sage JA zur ALV-Vorlage am 26. September!

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