Die EU produziert Scheinlösungen und behandelt Themen, die nicht wirklich dringend sind wie das Nutellawerbeverbot. Ein aufgeblähter Verwaltungsapparat hemmt.

Die EU ist für die Schweiz keine praktikable Alternative. Seit Jahren schon scherbelt der enorme Verwaltungskoloss dahin (analog Sowjetunion). Die EU-Parlamentarier lassen sich durch hervorragende Lobbyarbeit instrumentalisieren, schanzen sich fürs Nichtstun enorme Prämien zu und beziehen nach nur einer Amtsperiode fette Pensionen. Das kann nicht zielführend sein. Zudem gäbe es nach der Krise mit Griechenland, bald auch Spanien und Italien, wichtigere Themen. Einheitliches Rentenalter, sozialere Gefüge, demokratischere Mittel und gegenseitige Kontrolle der Finanzausgaben der einzelnen Länder. Keine dieser Vorgaben werden in die Tat umgesetzt. Stattdessen beschäftigt man sich mit der Motorik einer UDSSR, wie und wo man noch Geld holen könnte um die Milliarden Verwaltungskosten zu decken. Der Kleine verliert immer mehr und die Politiker leben von fetten Steuergeldern. Diese EU schadet der Schweiz und vor allem sich selbst. Der Warschauer Pakt war ein Irrsinn die EU ebenso. Ich habe ihn selber erlebt.

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