Die wachsende Kriminalität auf Zürichs Strassen ist eines der drängendsten aktuellen Probleme Zürichs.

Richtige Strafen, mit obligatorischem und angemessenem Freiheitsentzug bei Gewaltdelikten sind der einzige Schritt, um die wachsende Gewalt in Schweizer Städten einzudämmen. Es ist unmöglich nur durch Präventivmassnahmen in Schulen etc. das tägliche Gewaltwachstum zu stoppen, da ja viele der Straftäter sich ihre kriminellen und asozialen Neigungen überhaupt nicht in der Schweiz aneignen, sondern im Zuge einfallender geografischen, politischen, und vor allem praktischer Grenzen inner- und ausserhalb Europas in die Schweiz gelangen. Das fehlende Durchgreifen von Polizei und Justiz mittels zum Beispiel des Aussprechens bedingter Geldstrafen im Falle schwerer Körperverletzungen (Kierferbrüche, Schädel-Hirntraume, etc.) erzielt zudem einen genau gegenteiligen Effekt, da sich solche Kriminelle wenig um irgendeinen Strafregistereintrag scheren, und deshalb fungieren derartige Pseudostrafen als regelrechte Einladung zum wiederholten und erstem Begehen solcher Delikte. Dieser Teufelskreis muss endlich unterbrochen werden, dann hätten die Polizeikräfte endlich mehr Respekt und Effizienz auf Zürichs Strassen.

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