Pseudorechte Scheinlösungen nützen letztendlich nur den Linken. Wir müssen international für unsere Rechte und Freiheit kämpfen statt andere zu bekämpfen.

Wie in meinem blog www.riediker.blogspot.com erwähnt, sind solche Initiativen grundsätzlich nutzlos. Religiöse Fanatiker des Islams werden dadurch kaum von der Schweiz ferngehalten, islamische Terroristen haben grundsätzlich nichts mit Moscheen gemeinsam- im Gegenteil: Moslems, die ihre Religion ernsthaft ausleben, sind in der Regel ausdrücklich gegen Gewalt und Terror. Ein solches Bauverbot nützt uns allen nichts und moslemische Einwohner verlieren ihre Orientierung, was auch für uns nicht wünschenswert ist. Das Christentum hat dem germanischen Volk in den letzten Jahrhunderten genau so viel geschadet, wie es der Islam oder das Judentum an dieser Stelle tun würde (vgl. Hexenprozesse, Bildungsverbote und Glaubenszwang,...). So ist es doch nur scheinheilig, wenn wir explizit den Islam als Sündenbock allen Uebels darstellen unduns gleichzeitig als Christen identifizieren.

Die Grundprobleme der Schweiz sind an einem ganz anderen Ende zu Suchen: Mit dem seit 1995 in Krat gesetzten "Anti- Rassismusgesetz" wurde in der Schweiz die Demokratie abgeschafft, da ihre Wichtigste Voraussetzung, die Meinungsäusserungsfreiheit, ausgehebelt wurde. Eine scheinheilige Heuchlerbande der Regierung und ein medienbeeinflusstes dummgehaltenes Volk regieren heute das Land. Langsam aber sicher haben immer mehr Leute der jüngeren Generation die Schnauze voll von diesen Zuständen hierzulande. Durch die zunehmende Unzufriedenheit werden aber leider keine Lösungen gesucht, sondern einen Sündenbock.

So neigen viele Menschen dazu, sich dem System anzupassen, aus Angst vor mobbing und der Karriere zu liebe ihren Mund zu halten und sich auf subtile Weise den Hass in sich hinein zu fressen- man darf ja auf Grund des Anti Rassismus Gesetzes die Probleme nicht mehr aussprechen und die Probleme somit auch nicht lösen. So entsteht eine Art Schadenfreude, dem vermeintlichen "Feindbild" hinterhältig per Volksinitiative die eigene Antipathie zu demonstrieren. Was dabei aber vernachlässigt wird, ist die Tatsache, dass dieses Verhalten niemandem etwas bringt.

Wir müssen für unsere Freiheit kämpfen, anstatt die Freiheit anderer zu bekämpfen, genau so wie wir für mehr Demokratie kämpfen müssen anstatt die demokratischen Rechte anderer zu bekämpfen. Die meisten Ausländer haben eine politisch rechts orientierte Einstellung, was uns nur nützlich sein kann. Wir müssen uns endlich von fremden "Feindbildern" lösen und einsehen, dass der wahre Feind sich unter dem eigenen Volk befindet. Ein linker Politiker kostet den Steuerzahler mehr als ein dutzend Asylanten- der wahre Abschaum schwimmt nämlich ganz oben auf.

Würde sich der Stimmbürger gelegentlch so viel überlegen, sähe so manches Abstimmungsergebnis auch anders aus.

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